Der Name ist Programm — und Kampfansage.
„Is everybody in? The ceremony is about to begin…“
fame greift nach den Sternen – und bringt den Rock zurück zu seinen Wurzeln. In einer Zeit, da musikalische Individualität als Berufsrisiko gilt, sagt fame dem vorherrschenden Einheitssound den Kampf an. Ehrliche Rockmusik, die sich wieder auf das Wesentliche besinnt. Ruhm ist vergänglich – fame ist zeitlos.
Eingängige Melodien verbinden sich mit treibenden Riffs zu einem energiegeladenen Sound, dem der Erfolgshunger der Band deutlich anzuhören ist. Im Mittelpunkt stehen die klassischen Themen Liebe und Tod, neu interpretiert als moderne Tragödien – musikalische Eleganz, gepaart mit lyrischer Intelligenz.
Live macht man sich auf eine dramatische Darbietung gefasst, die im Show-Geschäft selten geworden ist. Altgediente Klischees werden zu Grabe getragen, ein modernes Rocktheater zum Leben erweckt – eine emotionsgeladene Rockshow ohne Netz und doppelten Boden.

Mit ihrem modernen, nicht mainstream-artigen Hardrock treffen fame voll ins Schwarze – von Danzig bis Nickelback.wallsoffire.de · 2006 · 4/5
Stimmlich eine Mischung aus Billy Idol, Ian Astbury und Glenn Danzig – überzeugt auf ganzer Linie.powermetal.de · 2006
Drei Songs, vier Assoziationen: Glenn Danzig, Billy Idol, Jim Morrison und Ian Astbury. Geht einfach gut rein und setzt sich fest.home-of-rock.de · 2006
Heftig groovend – die Songs bohren sich unaufhaltsam ins Ohr und verlassen es nicht so schnell. Empfehlenswert!vampster.com · 2006
Echte Schmachtfetzen im Stil von H.I.M. meets Danzig. L.J. Sunns Stimme bereitet Gänsehaut.wallsoffire.de · 2003
Nie zuvor ist es einer Band gelungen, ihre Kampfansage in ein derart wundervolles musikalisches Gewand zu kleiden.amboss-mag.de · 2003




Termine in Vorbereitung.
Sobald die nächsten Auftritte stehen, erscheinen sie an dieser Stelle. Für Booking-Anfragen geht es direkt zum Kontakt.

Player-Embed im Backend hinterlegen (fame – Seiteninhalte → Kontakt).